Donnerstag, 27. März 2014

[Kurztest] Hakle… äh.... Cottonelle



Auf dem Blog von Tina-Maria habe ich kürzlich erfahren, dass die Hakle Feuchttücher gar nicht mehr Hakle, sondern Cottonelle heißen. Interessiert vom neuen Aussehen habe ich auch gleich bei ihrem Gewinnspiel mitgemacht und habe zwei Sorten erhalten – Danke nochmal, für diese tolle Aktion :)

Die Sorten
Insgesamt gibt es drei Sorten: Clean Comfort (Cotton Fresh) in Blau, natürlich Pflegend (Kamille & Aloe Vera) in Gelb und Pure Sensitive (Parfüm-Frei) in Rosa.
Die Sorten sind natürlich pH-neutral und dermatologisch getestet. Jedes Tuch ist biologisch abbaubar und es dürfen bis zu zwei Tücher in die Toilette geworfen werden.

Die Verpackung
Die Verpackung ist echt praktisch. Der Plastebehälter in mit einem Pappeinband verpackt, worauf alle wichtigen Informationen zu finden sind, welche nicht auf dem Plastebehälter stehen. Jede Sorte hat ein eigenes Motiv, welches bei Druck auf eine bestimmte Stelle nach oben klappt und das feuchte Papier entnommen werden kann. Dieses ist zusätzlich vorm Vertrocknen mit einem Gummieinsatz geschützt.
Laut Tina-Marias Blog kostet eine Box 2,38 Euro – ich habe es bisher noch nicht entdecken können und in solch einer Box sind 42 feuchte Tücher enthalten.

Fazit
Ich kenne nur feuchtes Papier als No-Name-Produkt, überwiegend von Rossman und kann demnach nur damit vergleichen.
Die Sorte „Natürlich Pflegend“ riecht wirklich angenehm nach Kamille und fühlt sich nicht zu feucht an. Das Papier ist sehr dick, da ich mit feuchtem Papier auch gerne Oberflächen reinige, da aufgrund der Inhaltsstoffe sich Dreck gut löst, ist dies sehr praktisch. Als feuchtes Toilettenpapier ist das „Pure Sensitive“ schon besser geeignet, es ist weniger dick und dennoch stabil - „Natürlich Pflegend“ wäre aufgrund der Dicke sicherlich auf gut für einen Babypopo geeignet. Allen in allem ein hochwertiges Produkt, jedoch preislich nicht gerade ein Schnäppchen.

Schaut doch auch bei Tina-Marias Bericht vorbei und lernt noch etwas mehr über Cottonelle.

Samstag, 15. März 2014

[brandnooz] Buttervariationen von Kerrygold

Über Kerrygold
1962 wurde Kerrygold als amtliche Marke registriert. Im Jahr 1973 fand sie auch den Weg nach Deutschland. Später folgten immer neuere Sorten, wie die Light Butter oder Kerrygold extra, heute gibt es außer Butter auch Bratcreme, Käse oder Baguettes.
Seit 1991 gibt es Kerrygold auch in den USA, wo die Marke sehr beliebt ist.

Über die Buttervariationen von Kerrygold
Kerrygold bietet vielfältigen Buttergenuss für den Alltag – mit den Sorten Meersalz-Butter mit Salzkristallen, Kräuter-Butter, Chili-Paprika-Butter und Pfeffer Butter kommt Abwechslung in die Küche.

Die Butter gibt es in dem praktischen 150g Becher, welcher einfach zu öffnen und verschließen ist und auch in der Verpackung einen ansprechenden Eindruck macht.
 
Nahezu das ganze Jahr, also länger als in jedem anderen europäischen Land, weiden die irischen Kerrygold Kühe auf den weiten grünen Wiesen und sanften Hügeln Irlands. Dort fressen sie nährstoffreiches Gras, Kräuter und Blumen und ihre Milch ist dadurch reich an wertvollen Inhaltsstoffen.
Butter aus Weidemilch hat einen höheren Gehalt an Vitaminen, Fett- und Linolsäuren. Die essentiellen Fettsäuren sorgen für ein geschmeidigeres und streichfähigeres Ergebnis bei der Kerrygold Butter.
Alle Sorten werden aus natürlichen Zutaten hergestellt, sind ohne Geschmacksverstärker oder Zusatzstoffe.

Na, Lust bekommen?
Als zukünftige brandnooz Produkttester müsst ihr euch bewerben und werden über einen Fragebogen ausgewählt. Wenn ihr dann als Produkttester von brandnooz bestätigt seid, dürft ihr die vier Butterspezialitäten von Kerrygold testen. Ihr dürft 12 Packungen der Kerrygold Sorten im Supermarkt kaufen und bekommt das Geld von brandnooz zurückerstattet.  Dann könnt ihr Kerrygold nach Herzenslust testen und dazu Familie und Freunde einladen, um gemeinsam zu genießen. Auch du kann Produkttester bei www.brandnooz.de werden!

Freitag, 14. März 2014

dogsli.de - Hundetrockenfutter



Über dogsli
http://shop.dogsli.de/Im Jahr 2005 besuchten die Teammitglieder von dogsli.de eine Bäckerei in Neuengland, gefesselt von der Idee hochwertige Hundeplätzchen herzustellen, wurde in den Folgejahren an der Idee gefeilt und dogsli war geboren.
dogsli bietet Trockenfutter für Hunde in Premium-Qualität, dessen Rezeptur vollständig durch den Geschmack und die Bedürfnisse des Hundes bestimmt werden, an.
Aus über 40 natürlichen Zutaten in allerbester Qualität kann man wählen und die perfekte Rezeptur für seinen Hund zusammenstellen.

Produkte
Man kann fertig zusammengestelltes Futter kaufen: Komplettfutter, Beifutter, Backmischung oder Futterprobe.
Oder man mischt sich sein dogsli in verschiedenen Größen zusammen.

Unser Test
Sunny hat sich natürlich wieder Mühe gegeben, dass Futter von dogsli ausgiebig zu testen.
Sunny war wie immer sehr aufgeregt und hat sich sofort auf das Päckchen von dogsli gestürzt. Die Gerüche schienen sehr ansprechend zu sein, wobei die meiste Aufmerksam zunächst dem Plüschhund galt. Sie ist ein ziemlicher Plüschtier-Zerstörer. Ich bin mir nicht genau sicher, ob das Plüschtier für den Menschen oder für den Hund war. Sollte es als Spielzeug für den Hund zählen, finde ich es nicht schön, dass die Augen und die Nase des Hundes aus festen Plasteteilen bestehen, welche verschluckbar sein könnten.
Das Futter macht einen guten Eindruck und auch die Verpackung ist hübsch.
Bei einer Probierprobe handelte es sich um Alleinfutter und bei der anderen handelt es sich um Beifutter für eine Barf orientiere Ernährung des Hundes. Die Sorten sind Banane-Huhn und Risotto Verde. Klingt sehr ausgefallen, sieht aber wirklich gut aus. Die Keksmischung zum Backen ist ziemlich groß und diese haben wir auch noch nicht getestet. Allgemein fand Sunny das "Trockenfutter" ungewöhnlich und war zaghaft bei dem Probieren. Alles in allem ist die Auswahl an Hundetrockenfutter von dogsli groß und die Produkte heben sich von anderen, bekannten Produkten ab. Weitere Fotos folgen bei Gelegenheit.
Vielen dank an dogsli.de für das Testpäckchen.

Freitag, 7. März 2014

[trnd] Nivea Men Sensitive Cool After Shave Balsam

Der Balsam von Nivea Men soll beruhigend bei Hautirritationen wirken und die Haut nach der Rasur kühlen. Durch die milde Formel ohne Alkohol (Ethylalkohol) und  mit Kamille- und
Algenextrakten soll der Balsam empfindliche Haut optimal pflegen.
Seit Januar 2014 ist die Produktlinie im Handel erhältlich.

Die Anwendung ist einfach. Nach der Rasur das Gesicht mit Wasser abwaschen und trocknen, dann großzügig den After Shave Balsam auftragen.

Der erste Eindruck ist positiv. Der Balsam befindet sich in einer Glasflasche, so dass man direkt das Gefühl hat, dass es kühlend wirkt. Das Glas wirkt edel und liegt gut in der Hand.
Der Duft ist angenehm frisch und nicht aufdringlich.

Nach der Rasur lässt sich die Flasche gut öffnen und der After Shave Balsam ist weiß und relativ flüssig, dadurch lässt es sich leider nicht optimal dosieren. Es lässt sich leicht verschmieren und fühlt sich nicht fettig an, jedoch hinterlässt es ein leicht klebriges Gefühl an den Fingern. Positiv ist, dass das Nivea Men Sensitive Cool After Shave Balsam schnell einzieht. Da ich empfindliche Haut habe, vor allem nach der Rasur, ist es wichtig, dass die Behandlung danach nicht brennt. Anfangs war das Gefühl sehr angenehm. Nach kurzer Zeit hat es jedoch leicht gebrannt. Aber ist es denn auch kühlend? Dazu muss ich leider sagen, dass es sich eher wärmend als kühlend angefühlt hat. Dies war nicht unbedingt angenehm und auch nicht die beabsichtigte Wirkung.

Alles in allem nutze ich gern Nivea Produkte. Leider hat mich das Nivea Men Sensitive Cool After Shave Balsam wirklich enttäuscht. Vor allem, dass es sich nicht wirklich angenehm angefühlt hat und nicht gekühlt hat, was das Versprechen war, ist schade und ich werde es wohl nicht kaufen.

Euer Gastblogger jan


Donnerstag, 6. März 2014

[Kurztest] Fotokalender.com


Fotokalender.com
Auf Fotokalender.com kann man sich seinen individuellen Fotokalender zusammenstellen. Man hat die Auswahl zwischen Wand-, Monats-, Wochen-, Tisch-, Echtfoto- und Posterkalender. Diese Kategorien sind noch einmal untergliedert in Formate und Ausrichtungen.

Die Online Seite ist nur bedingt übersichtlich. Man hat alle Informationen auf einer Seite, dennoch versprüht die Seite harmonisches angenehmes Flair. Bei den einzelnen Kalendertypen steht auch jeweils der Preis. Sehr verwirrend ist, dass ganz groß „Preis ab“ steht, dieser Preis bezieht sich jedoch auf eine Menge von 20 Kalender, was für mich irritierend wirkt.

Die Gestaltungssoftware
Die Software geht leicht zu downloaden macht aber keinen sehr hochwertigen Eindruck auf mich. Das erneute Einladen eines bereits erstellten Kalenders dauert schon seine Zeit.
Die Gestaltungssoftware ist sehr einfach gehalten. Links findet man die Ordner über welche man auf die Bilder zugreifen kann, welche dann rechts in der Software angezeigt werden. Der aktuelle Ordner wird nur sehr blass unterlegt, was schade ist, da die bereits genutzten Bilder gut hervorgehoben werden. Im unteren Teil findet man die Vorschau der Blätter des Kalenders. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind ziemlich eingeschränkt. Es gibt nicht viele vorgefertigte Hintergründe und jene, die vorhanden sind – sind nicht
optimal, um alle Daten noch gut lesen zu können, so dass man am besten selbst auf alles vorbereitet sein sollte. Neben ein paar kleinen Fehlern in der Software geht das Erstellen dennoch zügig, die Qualität der Bilder wird mit einem kleinen Punkt in grün, gelb oder rot gekennzeichnet.
Man kann ebenfalls das Jahr auswählen, für welches der Kalender erstellt werden soll – nette Idee, aber wer bestellt denn einen Kalender für 2029 ;)

Bestellung und Fazit
Dann nur noch ab in den Warenkorb und die Bilder hochladen. Bezahlt werden kann per Lastschriftverfahren, per Kreditkarte, per Paypal, per Giropay oder per Nachnahme.
Eine E-Mail zur Bestellbestätigung erhält man direkt nach Bestellung. Meine Auftragsbestätigung erhielt ich einen Tag später. Knapp eine Woche später wurde das Produkt versandt und am nächsten Tag kam es mit DHL zu mir nach Hause. Die Verpackung ist optimal und schützt das Produkt sehr gut, da der Karton sehr stabil ist. Der Kalender ist nochmal eingeschweißt und so zusätzlich geschützt oder einfach schick zum verschenken.

Die Qualität der Bilder ist in Ordnung, teilweise erkennt man den Druck der Bilder. Der bestellte Wandkalender im A4 Format für 14,95 Euro plus 3,99 Euro Versandkosten macht einen soliden Eindruck, überzeugt mich aber leider nicht wirklich. Der Kalender ist nicht sehr stabil und ich denke, dass man mit mehr Möglichkeiten in der Gestaltungssoftware noch mehr Individualität in den Kalender holen könnte.

Dienstag, 4. März 2014

[PS3] Tales of Graces f

Japanisches Rollenspiel von Namco Tales Studio
Release in Europa war am 31.08.2012

Das Spiel ist in englischer Sprachausgabe mit deutschem Untertitel.

Geschichte und Charaktere
Es gibt sieben spielbare Hauptcharaktere, die je nach Storyfortschritt zur Verfügung stehen.

Das Spiel startet mit Kindern des Dorfes Lhant. Asbel und sein Bruder Hubert suchen die verbotene Wiese auf und finden dort ein Mädchen, welches sich an nichts erinnern kann, sie benennen sie nach der Blume Sopheria – Sophie. Sie lernen den Prinzen Windors kennen, Richard und zeigen ihn, wie schön die Umgebung Lhants ist und was man erleben kann. Auch Cheria gehört zu der Truppe, sie ist sehr krank und kann deswegen nicht mitkämpfen, später wird sie jedoch vorwiegend als Heilerin agieren. Nach einem dramatischen Ereignis zerrütten die Beziehungen untereinander. Die Kinder werden erwachsen und verlieren sich aus den Augen. Asbel besucht die Ritterakademie und Hubert wird Major Strahtas und auch sonst ändert sich vieles. Durch ein ernstes Ereignis treffen sich alle wieder.
Wer ist Sophie, wo kommt sie her und was weiß sie? Der Planet, Ephinea, wird bedroht – hat Sophie etwas damit zu tun und warum verhält sich Richard so seltsam?

Meine Teilbewertungen, sowie ein Gesamtfazit am Ende könnt ihr ihn einfach -> HIER im Ganzen lesen!