Mittwoch, 31. Oktober 2012

[brandnooz] Freixenet Mia



Freixenet
Im Jahr 1861wurde das Familienunternehmen gegründet. 1914 wurde erstmals der spanische Qualitätswein (Cava) unter dem Namen Freixenet verkauft.

Die Mia Linie
Die Mia Weine wurden von der jungen Weinexpertin Gloria Collell aus Barcelona kreiert und sind unbeschwert fruchtig. Durch die Unterstützung des Familienunternehmens und viel Inspiration durch das katalanische Flair wurde der Mia-Wein speziell für weibliche Weingenießer entwickelt.
Zur Mia Linie gehört der Mia Blanco, der Fruchtige und  Mia Tinto der Vollmundige.
Einfach die perfekte Verbindung aus spanischer Tradition und modernem Weingenuss.

Ein Wein für Genießer
Der tiefrote Mia Tinto vereint die Aromen von Cassis, Brombeere und Karamell. Die erlesenen Tempranillo-Trauben und ein Hauch von Barcelona, machen den Mia Tinto so einzigartig.
Dieser Rotwein soll das moderne Spanien symbolisieren und dennoch traditionell sein.
Der vollmundig-fruchtige, geschmeidige und ausbalancierte Geschmack passt zu allerhand Rezepten, wie Tapas oder mediterranen Gerichten.

Der lebendig, harmonische Mia Blanco vereint die Aromen von Pfirsich, Aprikose und Honig. Den harmonisch, fruchtigen Geschmack von Mia Blanco genießt man am besten eisgekühlt, aber auch zu Tapas, Geflügel oder Fisch lässt er sich genießen.

Lust bekommen?
Auch du kann Produkttester bei www.brandnooz.de werden!
Melde dich einfach bei brandnooz an und fülle den Fragebogen aus und mit etwas Glück darfst auch du bald mit deinen Freunden Freixenet Mia testen. Das Paket beinhaltet dann 2 Große Flaschen, sowie 6 Kleine und wird im Dezember verschickt. Viel Glück!

Montag, 22. Oktober 2012

[Buch Rezension] Talisker Blues



Im Folgenden erfahrt ihr etwas über Talisker Blues von Mara Laue.
Wenn ihr selbst über Bücher bloggen möchtet, schaut hier vorbei!



Über den Verlag
Der Goldfinch Verlag wurd 2007 in Hamburg als unabhängiger Reiseführerverlag gegründet. Seit 2010 gehört der Verlag zum Dryas Verlag, welcher auch historische Romane veröffentlicht.
Die Krimis des Goldfinch Verlags gibt es auch als E-Books.

Über die Autorin
Bereits mit 12 Jahren entdeckte Mara Laue Spaß am Schreiben. Es begann mit Beiträgen in Schülerzeitungen und im Jahr 1999 wurde ihr erstes Buch veröffentlicht. Sie unterrichtet kreatives Schreiben in Workshops und schreibt als Ghostwriterin. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin und Künstlerin am Niederrhein.

Über Talisker Blues
Seit dem 02.04.12 kann man Talisker Blues zum Beispiel hier erwerben.
Talisker ist der Lieblingswhiskey der Schriftstellerin Mara Laue und dieser gab ihr für den Krimi viel Inspiration.
Das Buch umfasst 357 Seiten und die Kapitel sind in Tage unterteilt.

Beschreibung der Buchrückseite

„Kieran MacKinnon saß zwanzig Jahre im Gefängnis wegen Mordes an seiner Freundin. Völlig betrunken soll er sie eines Nachts am Strand erstochen haben, die Beweise sprechen dafür, er kann sich an nichts erinnern.
Jetzt kehrt er zurück in seine Heimat auf die Insel Skye und versucht, sich ein neues Leben aufzubauen. Doch bald darauf wird wieder eine Frauenleiche gefunden. Und wie damals liegt eine Whiskyflasche mit Kierans Fingerabdrücken neben ihr…“

Charaktere 
Der Hauptcharakter des Krimis ist der Schotte Kieran (18), welcher für den Mord an seiner Freundin Allyson (17) für 20 Jahre Haft in das Gefängnis muss. Am Tatabend war er völlig betrunken und er hat keinerlei Erinnerungen daran. Nach zwanzig Jahren Haft kehrt er in seine Heimat zurück.



Test und Fazit
Das Cover finde ich sehr passend gewählt, da die erste Leiche am Strand gefunden wurde und auch eine Flasche Whiskey „Talisker“ am Strand lag.
Der Einstieg in das Buch ist sehr anschaulich durch eine Art „Zeitungsartikel“ gelungen und bereitet den Leser auf die Geschichte vor.
Die Kapitel im Buch sind als Tage dargestellt und bieten einen guten Lesefluss. Ich finde den Schreibstil der Autorin sehr schön, die Sätze lassen sich gleitend lesen und man fliegt nur so über die Seiten und kann gar nicht aufhören zu lesen. Kleine Dialoge im Text lockern den Lesefluss etwas auf.
Außerdem sind die Umgebung, das Wetter und alles Drumherum gut beschrieben. Man liest die ersten Zeilen und hat sofort ein Bild vor Augen. Die Atmosphäre ist immer passend zur Stimmung von Kieran beschrieben. Die beschriebene Insel Skye gibt es tatsächlich und wird auch „Insel des Nebels“ genannt. Ich finde es gut, wenn Autoren echte Schauplätze beschreiben und sich nicht alles ausdenken.
Auch wenn das Buch einen zunächst vermittelt, dass Kieran der Mörder ist, beginnt man eine Sympathie für ihn zu entwickeln und mitzubangen und mitzuleiden. Der Krimi ist spannend geschrieben und es gibt keinerlei langweilige Passagen. Leider wartet am Ende keine große Überraschung auf den Leser, dennoch macht es einfach Spaß das Buch zu lesen. Ich liebe Krimis, welche in nördlichen Ländern spielen. Das Buch beinhaltet am Ende ein Glossar mit Namen und Begriffen auf Gälisch und Scots, welche im Buch benutzt werden. Es ist überhaupt nicht störend, dass „Fremdwörter“ benutzt werden, ganz im Gegenteil, man fühlt sich noch mehr in die Schottische Umgebung ein.
Für mich ist Talisker Blues ein leichter Krimi, welcher gut geschrieben und beschrieben ist und einfach Spaß macht zu lesen. Von mir gibt es 5 von 5 Punkte.

Montag, 15. Oktober 2012

[brandnooz] Honeycrunch Tester werden



Es ist Herbst und die Frucht- und Gemüsepalette schrumpft, Erdbeeren und Spargel schmecken einfach nicht mehr so gut. Doch im Herbst gibt es dafür andere leckere Sorten. Beispielsweise schmecken Äpfel jetzt wieder sehr lecker.
Es gibt diverse Apfelsorten für jeden Geschmack etwas dabei. Kennt ihr den Honeycrunch?

Honeycrunch
Seit zehn Jahren gibt es den Honeycrunch in Europa. Hauptproduktionsgebiet ist das französische Loire-Tal, aber auch im Alten Land vor Hamburg oder in Südamerika wird der Honeycruch angebaut.

Besonderes
Der gelb-rote Honeycrunch ist saftig und knackig und bietet eine Mischung aus Süße und Säure. Äpfel bestehen aus 85% Wasser und enthalten 30 verschiedene Vitamine und Spurenstoffe. Somit ist auch der Honeycrunch ein leckerer und kalorienarmer Snack ob zu Hause oder für Unterwegs.

Zitat von honeycrunch.fr
„Ich bin so leicht wie ein Lufthauch und so saftig wie eine Wassermelone. Ich bin unglaublich erfrischend und unendlich knackig. Das perfekte Gleichgewicht, weder zu sauer noch zu süß; ich bin einfach nur…perfekt.“

Einsatzmöglichkeiten
Natürlich können Äpfel nicht nur pur gegessen werden und gerade jetzt in der kühleren Jahreszeit gibt es eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten. Egal ob zu herzhaften Gerichten, gebacken oder als süßer Snack, die Konsistenz und der dosierte Säureanteil macht den Honeycrunch vielseitig einsetzbar. Er zerkocht nicht, so dass er sich auch hervorragend als Bratapfel eignet.

Testen
Auch du kannst den Honeycrunch testen. Bewirb dich einfach bei brandnooz über das Brandprofil. Sollte deine Bewerbung überzeugen, kannst du einige Freunde zu deiner Honeycrunch-Feier einladen und der Test kann starten.
Zeit zum Bewerben habt ihr vom 15.10 - 28.10.!
Auch du kann Produkttester bei www.brandnooz.de werden!

Samstag, 13. Oktober 2012

[trnd] Mein Kodak Fotobuch



Über Kodak

George Eastman brachte bereits 1888 die erste einfach zu bedienende Kamera auf den Weltmarkt. Die Eastman Kodak Company war Vorreiter in der Fotografie und entwickelte neue Verfahren rund um die Fotografie. Vom Drucker über die Digitalkamera bis hin zu Fotoprodukten bietet Kodak alles, was man rund um das Thema Fotos erwarten würde.
Mit über 105000 Kodak Picture Kiosken ist Kodak weltweiter Marktführer im Bereich Drucksysteme für den Einzelhandel.

Das Kodak Fotobuch

Formate
Für alle Formate gilt: Doppelseitiges Premium Fotobuch, 12 bis 40 Seiten möglich, Hardcover-Einband mit Sichtfenster, Hardcover-Einband in verschiedenen Farben wählbar
Querformat (15x20cm) – 9,95 Euro für 12 Seiten (jede weitere Doppelseite 1,00 Euro)
Quadratisch (20x20cm) – 13,95 Euro für 12 Seiten (jede weitere Doppelseite 1,60 Euro)
Hochformat (30x20cm – 15,95 Euro für 12 Seiten (jede weitere Doppelseite 1,90 Euro)
Querformat (20x30cm) – 15,95 Euro für 12 Seiten (jede weitere Doppelseite 1,90 Euro)

Erstellmöglichkeiten
Kodak Create@Home Software
(Datenübertragung durch USB-Stick, SD- und Mini SD- Speicherkarten, Memory Stick-Speicherkarten, CF, MMC, RS-MMC oder CD)
Kodak Picture Kiosk

Erstellung eines Fotobuches

Schritt 1 – Das nötige Programm
Die Kodak Create@Home Software kann man sich kostenlos herunterladen. Auch im dm-Markt kann man sich die kostenlose Software auf CD mitnehmen. Für die Erstellung des Fotobuches wird Java runtime enviroment benötigt, das Programm kann vor der Installation heruntergeladen werden, danach startet der Installationsvorgang, dieser dauert ein bisschen und auch das erste Öffnen des Programmes geht nicht so fix. Bei allen weiteren Starts öffnet sich die Software jedoch wesentlich schneller.

WICHTIG
Macht euch vorher Gedanken, welche Fotos in das Fotobuch sollen. Es ist einfacher gleich zu Beginn alle Bilder einzuladen als jedes Mal einen Schritt zurückzugehen um weitere Bilder auszuwählen.

Schritt 2 – Wie erstelle ich ein Fotobuch
Start der Die Kodak Create@Home Software
Als erstes wählt man, nach Start der Software, unten links das Produkt „Fotobücher“ aus. Mit der Software kann man auch Kalender oder Grußkarten erstellen.
Abgespeicherte Fotobücher werden später auf dieser ersten Seite angezeigt und können von dort direkt angewählt werden.

Im nächsten Schritt wählt man das gewünschte Fotobuchformat aus und klickt unten rechts auf „Weiter“.

Folgend wählt man das Thema seines Fotobuches aus. Es gibt die Wahl zwischen Klassisch, Formatfüllend, Junge, Mädchen, Geburt, Feiertage, Kinder, Sport, Reisen und Hochzeit. Diese beeinflussen lediglich die Hintergründe und sollen für eine schnelle Erstellung des Fotobuchs sorgen, können später immer noch verändert werden.

Nachfolgend werden die gewünschten Fotos ausgewählt. Dabei kann man links auf sämtliche Ordner zugreifen – leider scheinen Ordnerverknüpfungen nicht aufrufbar zu sein. Bilder können durch Anklicken ausgewählt und bereits hier gedreht werden. Nach der Auswahl mehrerer Bilder klickt man unten rechts auf „Weiter“.

Der nächste Schritt ist die Organisation der Bilder, hier gibt es die Möglichkeit die Reihenfolge zu verändern, da alle ausgewählten Bilder bereits in das Fotobuch eingepflegt werden.

Als nächstes kann man Bilder noch einmal positionieren und sieht bereits die Bildaufteilung im späteren Fotobuch anhand kleiner Seitenmuster. Danach kann man das Fotobuch laden.
Wer es gern schlicht und schnell mag ist nun schon fast fertig mit dem Fotobuch, da auch bereits fertige Layouts eingebracht werden können.
Da ich es lieber individuell mag, habe ich das gesamte Buch ohne Voreinstellungen gestaltet, sozusagen mit leeren Seiten gearbeitet.

Im oberen Bereich des Fensters sind die geladenen Bilder zu sehen. Diese werden angehakt, sobald sie im Fotobuch eingebracht wurden. Beim Hereinziehen des Bildes in das Fotobuch kann man sich zwischen verschiedenen Optionen entscheiden, so gibt es die Möglichkeit das Bild beispielsweise als Hintergrund einzustellen oder einfach als Bild einzufügen. 
Der Rahmen der Bilder ist durch Ziehen an den Ecken und Seiten einfach zu verstellen.
Im unteren Bereich ist eine kleine Voransicht der Fotobuchseiten dargestellt, hier können Seiten durch einfaches Ziehen auch verschoben werden.

Im Mittelpunkt steht die aktuelle Fotobuchseite. Mit Doppelklick gelangt man in ein Raster und hat so die Möglichkeit gleiche Abstände einzuhalten.
Neben Rote-Augen-Korrektur, Automatische Bildkorrektur oder diversen Filtern, gibt es die Option die Bilder im Album vielseitig gestalten.

Schritt 3 – Speichern und ab zum Laden
Nachdem das Fotobuch fertig gestaltet wurde speichert man unten rechts ab und klickt auf „Auftrag erstellen“. Ein kleines Fenster öffnet sich und das Projekt wird vorbereitet. Nach einem kurzen Moment erkennt das Programm automatisch Fehler, beispielsweise, dass sich Bilder mit zu geringer Auflösung im Fotobuch befinden. Diese können einfach behoben werden. Das Fotobuch kann man sich unter „Vorschau Seiten“ über den Adobe Acrobat Reader anzeigen lassen und wenn einem alles gefällt ist es schon fast geschafft.
Im nächsten Schritt wird das Fotobuch in eine .dgl Datei umgewandelt und kann an einem gewünschten Ort gespeichert werden.
Die Datei einfach auf USB-Stick oder CD speichern und ab zum dm-Markt.

Schritt 4 – dm und Drucken

Im dm-Markt gibt es mehrere Automaten, an welchen neben Fotos auch die Fotobücher ausdruckt werden können. Einfach den Datenträger anschließen und nach der Datei durchsuchen lassen. Dann wählt man nur noch aus wie oft diese gedruckt werden soll und aus dem Automaten kommt ein Bon. Dieser wird man unter einen Scanner gehalten und der Drucker beginnt das gespeicherte Projekt zu drucken.
Wenn alle Seiten gedruckt worden sind muss nur noch die richtige Reihenfolge kontrolliert werden und lässt danach die Seiten von einer Mitarbeiterin in das Hardcover binden – fertig. Den Bon an der Kasse vorzeigen und bezahlen und schon besitzt man ein Fotobuch mehr oder hat ein tolles Geschenk.
Das Kodak Fotobuch wurde nach dem Binden von der Mitarbeiterin in eine Schutzhülle und in einen Karton-Umschlag verpackt.
 



Mein Kodak Fotobuch

Die Installation der Software dauert schon ein bisschen länger als erwartet, jedoch war es erträglich. Das Programm ist insgesamt sehr intuitiv nutzbar und leicht zu gebrauchen.
Die Idee mit dem Raster finde ich gut, damit man weiß, wie weit man bis zum Rand gehen kann. Es gibt nur wenig zu verwendende Hintergründe, jedoch gibt es die Möglichkeit auch eigene Bilder leicht als Hintergrund einbauen zu können. Dies habe ich auch gemacht. Leider ist mir aufgefallen, dass die Blätter scheinbar nicht immer gerade im Automaten stecken und so ein schräger, weißer Streifen am unteren Rand aufgetreten ist. Die Bildqualität ist gut aber nicht sehr gut. Es gibt viele leicht verschmierte Bildübergänge und auch die Farben sind nicht immer naturgetreu gedruckt. Auch die Software an sich ist sehr langsam um lädt und hängt an diversen Stellen, trotzdem ging die Erstellung des Fotobuchs schneller als gedacht.
Der Einband stellt ebenfalls ein kleines Problem dar. Wenn man auf das Motiv für den Einband einen Text schreibt und dieser auch mittig durch den Einband erscheinen soll, steht man vor einem Problem, da der Einband scheinbar ein ganzes Stück vom Bild (von der Seite danach) verschluckt. Im Programm schien der Text dann mittig zu sehen zu sein, im gedruckten Resultat ist der Text leider schief, da könnte man im Programm auf jeden Fall noch etwas ändern, um solche Fehler zu vermeiden.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist in Ordnung, da man das Fotobuch ohne Probleme erstellen und am gleichen Tag in den Händen halten kann, so können auch Kurzentschlossene ein schönes Fotoprodukt verschenken ohne lang darauf warten zu müssen.

+intuitiv nutzbare Software mit vielen Möglichkeiten
+stabiler Einband (mal etwas anderes)
+Fotobuch am selben Tag erstellen und drucken

-Software etwas träge
-Bild für den Einband schlecht positionierbar
-gedruckte Seiten scheinbar nicht immer gerade

Alles in allem finde ich das Kodak Fotobuch eine gute Sache für ein schnelles und individuelles Geschenk. Der Einband ist stabil und macht etwas her ist aber dennoch sehr trist und es gibt nur wenig zu verwendende Einband-Farben. Der Preis ist für ein Geschenk optimal aber ich würde mir das Fotobuch wahrscheinlich nicht noch einmal sofort drucken, da die Bild-Qualität doch darunter leidet und ich lieber ein paar Tage auf ein besseres Ergebnis warte.