Freitag, 31. August 2012

[Gillette] Reportageaufträge


In den letzten Tagen bin ich dazu gekommen die Reportageaufträge durchzuführen und die Ergebnisse will ich Euch natürlich nicht vorenthalten.

1. Probiere die drei Funktionen aus und teile uns mit, wie gründlich das Ergebnis von Trimmen, Rasieren und Konturen Stylen ist.

Rasierer mit dem 4mm Aufsatz

Trimmen: Das Ergebnis vom Trimmen ist einwandfrei. Ich habe bisher die mittlere Länge der Aufsätze ausprobiert und bin sehr zufrieden. Auch die Dauer des Trimmens mit der relativ kleinen Fläche des Aufsatzes ist völlig in Ordnung.




Trimmer mit Rasieraufsatz

Rasieren: Das Rasieren funktioniert wie mit jedem anderen Rasierer auch. Angenehm ist die Vibrationsfunktion, allerdings bin ich mir nicht sicher inwieweit diese Power-Rasur von Nutzen ist. Einen großen Unterschied zu anderen Rasierern kann ich in dieser Hinsicht nicht erkennen.






Konturenklinge

Konturen Stylen: Mit der Klinge auf der Rückseite des Rasieraufsatzes habe ich eine perfekte Kontur hinbekommen. Die einzelne Klinge lässt sich sehr gut anwenden und ich habe keinerlei Probleme feststellen können.



2. Teste die Power-Rasur mit Rasieraufsatz und eingeschaltetem Trimmer.
Wie schon erwähnt fühlt sich diese Art der Rasur recht angenehm an, allerdings kann ich nicht genau beurteilen, wie sich das Ergebnis im Gegensatz zum einfachen Rasierer ändert. (weil ich keinen Unterschied feststellen kann)

3. Finde heraus, wie einfach die Handhabung und wie präzise das Ergebnis der Konturen-Klinge ist.
Das Verwenden der Konturen-Klinge ist beim ersten Mal ein wenig komisch. Man weiß nicht genau in welchem Winkel man den Rasierer ansetzen muss, denn man will sich ja auch nicht schneiden. Mit ein wenig Übung geht dann alles reibungslos und man trifft (fast) alle schwierigen Ecken.

4. Berichte, wie gut Du mit dem ProGlide Styler bei einer einfachen oder anspruchsvollen Bartfrisur zurecht kommst.
Bisher habe ich nur einfache Rasuren getestet. Diese sind ohne Probleme schnell gemacht und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

5. Teile uns mit, wie einfach und gründlich sich der Trimmer reinigen lässt.
Den Trimmer habe ich unter fließendem Wasser abgespült. Nur noch im Kopf des Trimmers hängen kleinere Haare. Dies ist ein wenig ärgerlich, denn auch nach mehrmaligem Spülen klemmen diese fest. Aus dem Rasieraufsatz sind alle Haare leicht entfernt worden.

6. Finde heraus, wie lange eine durchschnittliche Bartpflege mit dem ProGlide Styler dauert.
Meine Bartpflege hat bisher immer so ca. 10 bis 15 Minuten gedauert. Aber je nachdem was man für einen Style ausprobieren möchte kann diese Zeit variieren.

7. Teste, wie lange die Bartpflege mit mehreren Einzelgeräten im Vergleich zum neuen 3-in-1 Rasierer dauert.
Bisher hatte ich einen ganz normalen Rasierer und keine weiteren Einzelgeräte. Die Rasur dauert nun nicht mehr ganz so lang, weil ich meinen Bart nur trimme (also kürze) und nicht mehr alles sauber rasieren muss.

8. Teste die Inbetriebnahme, das Aufstecken und Wechseln der Aufsätze für die verschiedenen Funktionen.
Der Trimmer mit Klickschalter
(das kleine weiße Dreieck)
Die Inbetriebnahme ist sehr einfach. Das Gerät kommt ja schon mit eingelegter Batterie ins Haus und nur die Verpackung muss entfernt werden. Die Kämme lassen sich sehr leicht aufsetzen und die Anbringung ist gut durchdacht. Das Entfernen geht sehr leicht. Man muss lediglich einen kleinen Klickschalter betätigen und schon springt der Aufsatz wie von allein ab. Auch das Aufsetzen des Rasieraufsatzes ist sehr leicht.
Ich hatte keinerlei Probleme die einzelnen Funktionen zu verwenden. Alle Aufsätze sitzen sicher auf dem Trimmer und die Vibration wird ebenfalls gut übertragen.
Auf dem Bild könnt ihr diesen Klickschalter sehen. Schiebt man ihn in die Pfeilrichtung (also nach oben), dann kann man die Aufsätze vom Trimmerkopf lösen.

9. Gib deine Erfahrung mit dem Transparenten Rasiergel von Gillette beim Bartstyling und der Rasur wieder.
Heute habe ich das Gel zum ersten Mal verwendet. In einem weiteren Bericht werde ich Euch darüber aber noch genauer berichten. Vorweg sei schon mal gesagt, dass ich nicht unbedingt begeistert davon bin.

10. Finde heraus, für wie viele Trimmvorgänge eine Batterie ausreicht.
Den Rasierer habe ich nun schon mehr als einen Monat in Betrieb und die Batterie gibt so langsam ihren Geist auf.

Mittwoch, 29. August 2012

[Gillette] Erste Rasur

Erste Rasur mit dem Trimmer

Heute komme ich dazu über meine erste Rasur mit dem neuen Gillette Fusion ProGlide Styler zu berichten.
Ich habe mich dazu entschieden meinen Bart lediglich kurz zu scheren. Dazu habe ich zunächst den Kammaufsatz mit der 6mm Länge benutzt. Da ich aber über einen geringen Bartwuchs verfüge hat der Rasierer so gut wir nix abgeschnitten, da ich aber Bilder machen wollte benutzte ich kurzerhand die nächstkürzere Stufe (also den 4mm Kamm). Die Rasur geht erstaunlich schnell, auch wenn der Trimmer nur eine kleine Fläche aufweist, dennoch wurde mein Bart sichtlich kürzer.
eine Seite rasiert und die andere noch nicht
Dann ging es an den Oberlippenbart und die Haare an den Wangen. Im Prinzip habe ich mir den Bart in Hufeisenform geschnitten, aber nur mit dem Unterschied, dass ich den Bart vom Kinn bis zum Hals habe stehen lassen. Für den Oberlippenbart und die Haare an den Wangen benutzte ich den Rasieraufsatz mit Klinge. Ich muss auch dazu sagen, dass ich das Gel noch nicht genutzt habe, weil ich von Anfang an eine Trockenrasur bevorzuge. Aber keine Angst, ich werde auf jeden Fall noch einmal das transparente Rasiergel vorstellen.
Auch diese Haare waren schnell rasiert und ich konnte auch die einzelne Klinge an der Rückseite der Klinge nutzen. Auch ich vergesse ab und zu mal ein paar Haare und die stören dann ein wenig.

Bisheriges Fazit
Insgesamt ging die Rasur sehr schnell und ich freue mich schon beim nächsten Mal einen neuen Style auszuprobieren. Die Power-Rasur fühlt sich sehr gut an und auch die Klingen von Gillette haben mich bisher überzeugen können.
Der neue Rasierer im Geschäft

Ich habe mich mal ein wenig bei uns umgesehen und den Rasierer in unserem Rossmann gefunden. Dort kostet er 19,95€ und das Gel 4,95€. In unserem Kaufland und real,- gibt es den neuen Rasierer noch nicht zu kaufen.

Sonntag, 19. August 2012

[RB] Teil 4 | Österreichische Produkte + Gewinnspiel

Unten findet ihr die Verlosung. Viel Spaß! 

Ihr lest den vierten Teil der Reiseblogger-Serie. Klickt hier, um zum 1. Teil zu kommen.

In Österreich sind wir auf das ein oder andere leckere Getränk gestoßen, aber auch beim Essen wissen die Österreicher wie's gemacht werden muss, damit es schmeckt : )

Almdudler – traditionell
Seit 50 Jahren besteht der Almdudler aus 32 natürlichen Alpenkräutern.
Der Geschmack vom Almdudler ist anfangs sehr neuartig aber echt lecker. Desto kühler das Getränk, desto weniger schmeckt man die Kräuter heraus. Der Almdudler war unsere Erfrischungslimonade im Urlaub und ein wirkliches Muss zum Probieren!

Schartner Bombe
Seit über acht Jahrzehnten erfrischt die Schartner Bombe. Probiert haben wir Schartner Bombe Orange. Hergestellt mit bestem österreichischen Mineralwasser. Diese Limonade prickelt stark und schmeckt schön orangig und nicht zu süß – einfach lecker!

Lorenz Naturals – Knoblauch
Da mir die Rosmarin Sorte sehr gut geschmeckt hat und ich Knoblauch sehr gern esse, diese Sorte aber leider in Deutschland nicht zu bekommen ist, musste ich im Urlaub einfach eine Tüte Naturals Knoblauch kaufen. Die Chips waren schön knusprig und haben stark nach Knoblauch geschmeckt, auch nach längerer Zeit war der Knoblauchgeschmack noch im Mund erhalten. Wer also auf ein intensives Knoblaucherlebnis steht, sollte diese Chips nicht auslassen!

Manner Werksverkauf
Direkt um die Ecke des Hotels steht die Manner Fabrik mit dazugehörigem Werksverkauf und da wir auch sehr gern Schokolade essen mussten wir uns da einmal umsehen.
Gefunden haben wir dort einige leckere Sachen, wie zum Beispiel die bekannten Manner Waffeln und auch die Mozartkugeln.

Außerdem gab es dort auch noch die leckeren Casali Schoko-Bananen.
Die Casali Schoko-Bananen bestehen aus knackiger Schokalade, welche eine fruchtig-schaumige Bananenfüllung umhüllt. Ich esse super gern Gelee Bananen aber auch die Schaumbananen finde ich echt lecker. Sie schmecken super bananig und schokoladig.

Wie findet ihr die Casali Bananen? Egal ob ihr sie bereits kennt oder noch nicht probiert habt – hier mein Gewinnspiel!

Manner Verlosung

Schoko-Bananen
Im Manner Shop gab es sehr viele Produkte und extra für Euch habe ich etwas mitgebracht! Wir haben im Urlaub auch einige Manner Produkte probiert und deswegen möchte ich, dass ihr auch auf den Geschmack kommt und Euch Eure eigene Meinung bilden könnt!

Verlost werden:
...insgemsamt 3 Preise.

2x 500g Casali Schoko Bananen (Bruchware)
(Demnach dürfen sich zwei Gewinner über 500g Schoko-Bananen freuen :D)
und
1x Manner Pausen Schnitte, bestehend aus 4x24g Schnitten


-Alle drei Gewinner bekommen zusätzlich eine kleine Überraschung!-

Aufgabe:
Schreibt einfach einen Kommentar (1 Los) unter diesen Beitrag und beantwortet folgende Fragen:
Warst du bereits in Österreich und hast auch Produkte probiert, die es in Deutschland nicht gibt?
Wie findest du Manner/Mannerprodukte (und warum möchtest du gern gewinnen)?

Zusatzlos:
Teilt mein Gewinnspiel via Google+ oder auf Eurem Blog und erhaltet ein Zusatzlos. (1 Los)

Insgesamt könnt ihr also 2 Lose sammeln.

Teilnahmeschluss ist der 09.09.2012 um 23:59!

Kleingedrucktes:
Ihr nehmt nur am Gewinnspiel teil, wenn ihr die oben aufgeführten Fragen in einem Kommentar unter diesem Beitrag beantwortet. Bitte gebt eure korrekte E-Mail Adresse an, sollte diese nicht auf eurem Blog im Impressum vermerkt sein. Die Gewinner werden per Zufall ermittelt. Ich werde euch im Falle des Gewinns per Mail benachrichtigen. Ihr habt dann 20 Tage Zeit euch zu melden. Ich glaube, das sollte genug Zeit sein. Außerdem gebe ich die Gewinner hier bekannt.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und die Preise werden nicht in bar ausgezahlt.
Außerdem können nur Leser aus Deutschland teilnehmen.

[RB] Teil 3 | Eindrücke von Wien

Zunächst einiges zu unserem Flug mit air berlin, immerhin haben wir von oben auch den ersten Eindruck von Wien bekommen.

Der Hinflug
Tschüss Berlin!
Unser Flug ging pünktlich, wie geplant, um 8:50 und dauerte etwas weniger als eine Stunde. Geflogen sind wir mit einer Tochterfirma von air berlin – Niki. Das Flugzeug war ordentlich, leider waren die Tische an den Sitzplätzen etwas schmutzig und man hatte so gut wie keine Beinfreiheit. Dafür entschädigten jedoch der kostenlose Snack und das kostenlose Getränk.
Als Snack wurden Sandwiches angeboten in den Sorten Tomate-Schinken-Käse und Ei-Salat. Als Getränk haben wir einen Orangensaft und ein Wasser gewählt, tatsächlich haben viele Passagiere Tomatensaft bestellt. Die Snacks waren echt lecker und sahen gut aus.
Tomate-Schinken-Käse oder Ei-Salat?
In Wien angekommen war der Weg bis zu dem Gepäck relativ weit. Anschließend haben wir uns noch die Tickets für den ÖBB gekauft und sind innerhalb von einer Stunde an unserem Hotel angekommen.
Zum Hotel habe ich HIER bereits berichtet.
Das Hotel war also total schick, das Personal nett und alles war klimatisiert. Das war auch nötig, da wir aus dem 20°C kaltem Deutschland in das 34°C warme Österreich gereist waren.


Da Bilder mehr als tausend Worte sagen und man Eindrücke am besten mit Bildern übermitteln kann, kommen hier Bilder von Attraktionen, Sehenswertem und von Wien - viel Spaß beim Angucken!


Rathaus
Voltivkirche

Aussicht vom Stephansdom

Burgpark bei schönem und regnerischem Wetter


Hundertwasserhaus von innen und außen
Donauturm und Aussicht vom Donauturm
Lainzer Tierpark und Hubertuswarte

Der Prater mit dem Riesenrad
Ausblick von der Stefaniewarte

Die "Dritte Mann Tour" - die Kanalisation von Wien
Fernwärme Wien
Schloss Schönbrunn
Essen und Trinken
Natürlich mussten wir auch etwas essen - hier ein paar tolle Läden!
Zuvor hatten wir uns im Internet nach Restaurants erkundigt.

Als erstes besuchten wir den Thailänder TOP THAI. Die Gaststätte war sehr sauber, das Essen war lecker und der Preis angemessen. Die Gerichte waren interessant, so haben wir zum ersten Mal einen Thai-Eistee getrunken oder Garnelen-Frühlingsrollen gegessen.

Auch ein gutes Eis in Österreich wollten wir essen. Als sehr gut bewertete Eisdiele wurde Gelato am Schwedenplatz empfohlen. Die Sorten waren wirklich vielseitig und ausgefallen. Für 3 Kugeln Eis hat man 2,80 Euro bezahlt. Der Laden war voll, man musste anstehen und auch vor dem Laden waren alle am Gelato-Eis essen. Leider war es für unseren Geschmack viel zu weich und süß - aber Geschmäcker sind ja bekanntlich unterschiedlich.

Auch Hühnchen-Fans konnten auf ihre Kosten kommen - im Hühnerparadies. Neben Hühnerschnitzel und Grillhühnchen gab es allerlei gebratenes und gebackenes Hühnchen. Ein Hühnerschnitzel ohne Beilage kostete beispielsweise 4 Euro, war knusprig dünn gebraten und groß. Beilagen wie Pommes oder Reis kosteten 2 Euro und waren auch von guter Qualität.

Mohr im Hemd
Auf Empfehlung von Doris' Diary, sind wir in die Pizzeria „La Kuilla diMaregegangen. Der Kellner war zunächst sehr zurückhaltend, aber sehr nett. Die Pizza war größer als der Teller und knusprig dünn. Außerdem gab es auch leckere Knoblauch-Pizza-Stängle und die österreichische Spezialität Mohr im Hemd haben wir auch probiert.
Vielen Dank an Doris für den super Tipp!

In einer anderen Gaststätte in der Jörgerstraße (leider habe ich den Namen nicht notiert) wollten wir nun das Original Wiener Schnitzel essen. Schnitzel mit Salat ohne Beilage für 8,50 Euro schienen völlig in Ordnung. Zusätzlich haben wir uns eine Beilage bestellt – Pommes und Braterdäpfel. Im Nachhinein wussten wir warum keine Beilage dazu war, zunächst kam ein Teller Salat und dann ein Teller mit 3 großen Schnitzeln. Netterweise hat uns die Kellnerin den Rest eingepackt – so etwas kann man doch nicht mal ohne Beilage schaffen.

Dank eines Internettipps haben wir die Pie Factory besucht. Leider eine Stunde vor Ladenschluss. Da alle Kuchen frisch zubereitet werden, waren nur noch ein paar süße und deftige Sorten vorhanden. Entschieden haben wir uns für einen Himbeer- und warmen Apfel Kuchen. Sieht nicht nur gut aus, sondern war auch super lecker – sehr zu empfehlen!


Der Rückflug
Tschüss Wien!
Apfel-Groschen
Unser Rückflug ging um 21:00 Uhr, diesmal mit einem air berlin Flugzeug. Ungewöhnlich war, dass das Boarding eine Stunde vor Flug war, aber es gab eine große Wartehalle. Im Flugzeug gab es, wie schon beim Hinflug, unterschiedliche kostenlose Zeitungen zur Auswahl. Das Flugzeug war wesentlich größer als die Niki Maschiene, man hatte etwas mehr Beinfreiheit, jedoch war das Personal beim Hinflug einfach freundlicher und man fühlte sich familiärer als beim Rückflug. Auch hier gab es einen kostenlosen Snack und ein kostenloses Getränk. Beim Snack hatte man die Wahl zwischen einem Wasa Sandwich und Apfel-Groschen. Diesmal gibt es nur ein Bild von den Apfelgroschen, da uns beiden nach etwas Süßem war.
Nach einer Stunde sind wir dann auch wieder gut in Berlin gelandet.
Und so endete unser Urlaub und wir waren zurück im kalten Deutschland.



[RB] Teil 2 | Senator - Hotel Vienna

Bei der Suche nach einer geeigneten Unterkunft in Wien sind wir auf das TOP Hotel 2012 gestoßen – das Senator Hotel. Dies ist ein 3 Sterne Hotel, welches 2008 eröffnete. Mit 175 Zimmern und 4 Junior Suiten ist es ein kleines Hotel, aber mit sehr guter Verkehrsanbindung. So gelangt man mit der Straßenbahn, welche alle 5 Minuten verkehrt, innerhalb von 12 Minuten ohne Umsteigen ins Zentrum Wiens. Wer nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, sondern mit dem eigenen Auto anreist, kann auch einen der 41 Parkplätze in der Tiefgarage gegen einen Aufpreis von 15 Euro pro Tag nutzen.

Anschrift
Senator Hotel *** Vienna
Hernalser Hauptstraße 105
A-1170 Wien

Die Zimmer
Das Doppelbett
Im Senator gibt es drei verschiedene Unterkunft-Typen. Das Doppelzimmer, das Doppelzimmer zur Einzelnutzung und die Junior Suite.
Alle Zimmer sind ausgestattet mit einem Badezimmer (Waschbecken, WC, Dusche oder Badewanne), Klimaanlage, kostenloses WLAN, Flatscreen und Safe. Alle Zimmer sind außerdem Nichtraucherzimmer.

Wer kein internetfähiges Gerät dabei hat, kann auch die Rechner in der Lobby kostenfrei nutzen.

Das Einchecken ist ab 15:00 Uhr möglich, die späteste Checkout Zeit ist um 12:00 Uhr. Ein Kind bis zum Ende des 5. Lebensjahres kann kostenlos im Zimmer der Eltern übernachten. Gegen eine Gebühr ist auch ein späterer Checkout möglich, für einen Aufpreis von 15 Euro pro Tag kann auch ein Haustier mitgebracht werden.

Eigene Erfahrung
Das Badezimmer
Unser Doppelzimmer war sauber und modern. Beim Betreten des Zimmers hatten wir auf der rechten Seite einen großen Schrank mit Safe (mit innenliegender Steckdose). Dieser hatte keine Türen, sondern einen Vorhang, da dieser derselbe war, wie an den Fenstern, war es farblich sehr stimmig. Links und rechts vom Doppelbett gab es jeweils eine Tischlampe mit Berührungssensor. Desweiteren gab es einen Deckenfluter und einen Schreibtisch mit Lampe, sowie zwei Sitzmöglichkeiten und ein Telefon. Das Doppelbett bestand aus zwei einzelnen Betten, worauf sich jeweils eine Matratze, eine Decke sowie zwei unterschiedlich große Kopfkissen befanden. Unser Bad war mit Toilette, Waschbecken und Dusche ausgestattet. Alles war sehr sauber. Im Bad befanden sich außerdem Zahnputzbecher, ein Fön (mit 2 verschiedenen Stufen), zwei Handtücher und zwei Badetücher, ein Papierspender, sowie ein Hygiene Tütenspender für Frauen. Außerdem lagen zwei verpackte Seifen bereit.
Der Kleiderschrank
Die Mülleimer (im Bad und unter dem Schreibtisch) wurden täglich geleert, das Bett täglich gemacht und ca. jeden dritten Tag neu bezogen. Die kaputte Nachttischlampe wurde während der Reinigung erkannt und auch sofort ausgewechselt.
Das Zimmer war immer in einem guten Zustand, auch wenn der Staub nach 10 Tagen immer höher und leider nicht weggewischt wurde und auch die vorhandenen von uns benutzten Gläser wurden nicht immer sofort ausgewechselt. Auf der Bettwäsche und dem Bettlaken gab es fast immer einen kleinen Fleck über den ich aber hinweg sehen konnte, da sie wirklich klein waren. Alles in allem war es immer toll in ein gemachtes Zimmer zu kommen, schade, dass es sich zuhause nicht mehr von selbst macht.
Unser Zimmer lag im 6. Stock (oberster Stock) zum Hinterhof, somit hatten wir einen schönen Ausblick und eine ruhige Lage. Die Stockwerke sind über die Treppe oder über einen der beiden Lifte zu erreichen. Um in das Zimmer zu gelangen gab es übrigens pro Gast eine Schlüsselkarte, mit welcher auch der Strom im Zimmer in Betrieb genommen werden konnte.

Frühstück und Abendbrot
Das Buffet, Sitzplätze, sowie die Teeecke
Es wird die ganze Woche ein Frühstücksbuffet angeboten. Von Mo-Sa von 06:30 Uhr bis 10:00 Uhr und  So von 07:00 Uhr - 10:30 Uhr.
Dabei ist das Frühstücksbuffet sehr reichhaltig und sicherlich für jeden etwas dabei. Es werden verschiedene Brötchen angeboten, von den normalen Brötchen, über Mohn- und Kümmelbrötchen, bis hin zu Croissants, aber auch Brot war in Auswahl zu finden. Für die süßen Frühstücker standen 6 verschiedene Sorten Marmelade zur Auswahl (Multivitamin, Brombeere, Marille, Orange, Erdbeere und Himbeere), sowie ein Nussnougataufstrich und Honig. Aber auch die herzhaften Frühstücker kamen mit diversen Wurst- und Käseaufschnitten nicht zu kurz. Desweiteren gab es verschiedene Cornflakes (Chocochips, Zimt, Original oder mit Mandelbällchen), sowie Müsli. Diese konnte man mit diversen getrockneten Früchten nach Belieben verfeinern. Wer nicht nur Milch bevorzugt, konnte auch zwischen verschiedenen Joghurtsorten oder Frischkäse wählen. Aber auch frisches Obst war vorhanden, ob Apfel, Birne oder Melone, es war immer genügend frisches Frühstück vorhanden. Auch Rührei oder Kuchen (Marmor, Stracciatella) konnte verspeist werden.
Neben dem Essen gab es natürlich auch Getränke. Es gab einen extra Bereich für Tee, wo diverse Meßmer-Teesorten angeboten wurden. Zur Verfeinerung standen Kandiszucker (hell, dunkel), normaler Zucker, sowie Zitronenscheiben zur Verfügung. Die Kellner und Kellnerinnen waren bemüht jeden Gast zu fragen, ob er Kaffee trinkt, sodass nach Platzwahl eine Kanne Kaffee gebracht wurde. Außerdem gab es noch stilles Wasser, sowie zwei Säfte. Der Orangensaft war jeden Tag vertreten und nach meiner Beobachtung, gab es freitags zusätzlich Grapefruitsaft und samstags Cranberrysaft und in der restlichen Woche Multivitaminsaft.
Ab Gruppen von 15 Personen kann abends auch Menüs oder Buffets reserviert werden.

Eigene Erfahrung
Das Frühstücksbuffet war vielseitig und frisch. Wenn etwas aufgebraucht war wurde es schnell nachgefüllt, sodass nie etwas ausging. Die Kellner und Kellnerinnen waren sehr nett und begrüßten uns sofort. Auch die Frage nach einem Kaffee wurde nie vergessen, jedoch erkannten die Kellner nach drei bis vier Tagen, dass wir keinen tranken und fragten auch nicht mehr. Je nach Uhrzeit waren mal mehr oder mal weniger Gäste im Raum, jedoch gab es immer einen Sitzplatz. Einmal war der Kellner so in Eile, dass versehentlich unser Tisch abgeräumt wurde, obwohl wir noch nicht fertig waren und nur Nachschub geholt hatten, es wurde sich aber herzlich entschuldigt. Alles in allem hat das Frühstück jeden Tag gut geschmeckt, auch wenn es kaum Abwechslung gab.

Gesamteindruck
Der Blick auf den Innenhof
Insgesamt hat es uns im Hotel sehr gut gefallen. Das Hotelpersonal war sehr freundlich und gab auch über Attraktionen oder Wegbeschreibungen Auskünfte. Desweiteren war es auch möglich die Koffer in einem Kofferraum einschließen zu lassen, falls man beispielsweise früher als zum Checkin angekommen war. Das Hotel war sehr sauber und wirkte sehr modern. Unser Zimmer lag zum Hinterhof (guter Ausblick) und es war sehr ruhig. Unsere Zeit war auch für den Hotelchef überdurchschnittlich lang, überwiegend hatte man Reisegruppen angetroffen, welche nur 1-2 Tage dort blieben. Da direkt neben dem Hotel ein LIDL ist, war auch für die schnelle Versorgung gesorgt, aber auch sonst waren Restaurant oder Imbiss nicht weit entfernt.

Wer noch mehr lesen möchte - hier die erste meiner Bewertungen auf Bewertungsportalen.
HolidayCheck.de
Ciao!

Was man alles so in Wien machen kann – lest ihr im nächsten Beitrag!

[ReiseBlogger] Teil 1 | Hotelbuchung über ThomasCook.de

Vor einiger Zeit konnte man sich bei Thomas Cook als Reiseblogger bewerben. Anfang diesen Jahres bekam ich dann die freudige Nachricht und hatte die Möglichkeit eine Reise über ThomasCook.de zu buchen.
Vom 02.08 - 12.08 waren wir in Österreich unterwegs und haben Hotel und Umgebung erkundet.
In den folgenden 4 Berichten könnt ihr einiges über Buchung, Hotel, Umgebung und Eindrücke lesen.
Die Berichte erkennt ihr am [RB] = Reiseblogger in der Überschrift.
Viel Spaß beim Lesen und ich freue mich auf Kommentare :)

Die Ferienzeit kommt jedes Jahr und wer würde sich nicht gern einen Urlaub gönnen.
Ob im eigenen Land oder ins Ausland, ein Urlaub sollte immer die Krönung des Jahres sein.
Um eine Reise zu buchen gibt es diverse Möglichkeiten, neben telefonischer Buchung oder Reisebüro hat man auch die Möglichkeit online zu buchen.
Im Folgenden stelle ich euch das Online-Reisebüro www.ThomasCook.de vor, über welches ich meine diesjährige Reise gebucht habe.

Im Jahr 1841 bot der Brite Thomas Cook die erste organisierte Zugreise für 500 Teilnehmer an und war somit der Erfinder der Pauschalreise.
Der Deutsche Josef Neckermann machte in den 1960ern die Flugreise für jeden bezahlbar. Seit Jahren arbeiten Neckermann und Thomas Cook zusammen und heißen seit 2001 Thomas Cook AG. Im Jahr 2007 fusionierte die Thomas Cook AG außerdem mit MyTavel und 3 Jahre später übernahm diese ebenfalls ÖGER TOURS.

Reiseveranstalter
1-2-FLY, Aldiana, alltours, DERTOUR, IBEROSTAR, Neckermann-Reisen, ITS Reisen, Bucher Reisen, Discount Travel, FTI Touristik, L’TUR, Thomas Cook, TUI, BENTOUR SWISS, OLIMAR, Meier‘s Weltreisen, Attika Reisen, JAHN Reisen, TJAEREBORG, BigXtra, ÖGER TOURS, SENTIDO Hotels, H10 Hotels, Schauinsland Reisen

Online buchen
Die Online-Seite ist durchgehend in den Logo-Farben Gelb und Blau gehalten. Auf der Startseite werden einem direkt Angebote unterbreitet und man kann sich bereits auf Urlaubsstimmung einstellen.
Wenn man noch keine genaue Vorstellung hat, wo die Reise hingehen soll kann man sich beispielsweise von den „Top Reisezielen“ inspirieren lassen. Desweiteren findet man im obigen Reiter „Specials“ neben den Deals der Woche auch die Möglichkeit, nach Ausflügen und  Familienurlaub oder Erlebniswelten zu suchen.

Alle Angebote unter Specials: Deals der Woche, Erlebniswelten, Familienurlaub, Ausflüge, Mietwagen, Reiseversicherungen, Parken am Flughafen, Flughafentransfer.

Sollte man nun doch schon eine genauere Vorstellung vom Urlaub haben, kann man im obigen Reiter auch zwischen „Ferienhäuser“, „Städtereisen“, „Flug + Hotel“, „Flug“ oder „Hotel“ wählen. So findet man beispielsweise unter „Hotel“ auch Freizeitparks oder Wellnesshotels. Auch Last-Minute-Bucher werden unter „Lastminute“ sicherlich auf Ihre Kosten kommen.
Im Folgenden beschreibe ich jetzt die Buchung über „Urlaubsreisen“ im Drop-Down-Menü, dort befindet sich die Auswahl „Alle Pauschalreisen“. Auf der neu geladenen Seite kann man nun alle Daten zur Wunschreise eingeben. Neben Abflughafen und Reiseziel, kann man hier den Reisezeitraum, sowie die Anzahl der Personen festlegen. Für alle, die schon wissen, was sie vom Hotel erwarten, gibt es eine Verfeinerung, in welcher beispielsweise Verpflegung, Strandlage oder Zimmerkategorie eingestellt werden können.

Urlaub 2012
Auch ich habe meinen diesjährigen Urlaub bei thomascook.de gebucht.
Bei thomascook.de gab es eine tolle Aktion, bei welcher jeden Monat Reiseblogger gesucht werden. Natürlich habe ich auch einen Artikel verfasst und es hat sogar geklappt! Ich war natürlich super begeistert. Natürlich gibt es auch einige Einschränkungen. Für Reiseblogger sind Pauschalreisen, sowie Last Minute Reisen enthalten, da nur diese über thomascook.de abgerechnet werden können. Hotel+Mietwagen kommt beispielsweise nicht in Frage, da es über das thomascook Reisebüro läuft. Wenn ihr Euch Euer Wunschziel und Wunschhotel ausgesucht habt, wendet ihr euch am besten gleich an thomascook.de um Fehlbuchungen o.ä. zu vermeiden.
Zurück zu meinem Urlaub.
Über Urlaubsreisen, habe ich im Drop-Down-Menü „Alle Pauschalreisen“ gewählt, um auch wirklich sicher zu gehen, dass es sich um eine Pauschalreise handelt. Nun konnte ich Abflughafen, Reiseziel, Reisedauer und einiges mehr angeben um meinen Urlaubswunsch zu personalisieren. 
Das Senator wurde mir zu diesem Zeitpunkt als ein Top Hotel empfohlen, nach dem Lesen der Beschreibungen war klar - dies soll es jetzt sein.
Um die Reise zu buchen wählt man einen gewünschten Flug, sowie die gewünschte Flugdauer und überprüft auch gleich, ob der Flug noch zu haben ist. Für die Buchung gibt man seine Personalien an, sowie die des Mitreisenden, außerdem die Zahlungsart. Nach Wahl kann auch noch eine Reiseversicherung abgeschlossen werden, mit dem Akzeptieren der Geschäftsbedinungen ist die Buchung so gut wie abgeschlossen. Negativ anzumerken ist, dass die Versicherungen schon ausgewählt waren. Dies bedeutet, dass wenn man keine Reiseversicherung wünscht, diese erst abwählen muss. Bei unserer Buchung ist es dazu gekommen, dass die Seite neu geladen werden musste. Alle Details waren noch vorhanden, allerdings waren die vorher abgewählten Versicherungen wieder angewählt.
Im Anschluss der Buchung erhält man per E-Mail eine Bestätigung. In den kommenden Wochen erhält man außerdem die Reisebestätigung, die Rechnung, zusätzliche Informationen zur Reise und natürlich die Reisedokumente.
Während des Buchungsvorgangs musste ich auch den Reisegutschein eingeben. Folgende Anzeige soll die Eingabe bestätigen: "Ihr eingegebener Gutschein wurde akzeptiert. Wenn Sie einen weiteren Gutschein einlösen möchten, klicken Sie hier." Leider wurde der Wert des Gutscheins weder von der Gesamtrechnung abgezogen, noch stand er auf der Rechnung. Erst nachdem wir wieder bei thomascook.de angerufen haben wurde uns die Übermittlung des Gutscheins bestätigt.
Folgendes gilt für jeden eingegebenen Gutschein: Der Wert des Gutscheins wird erst nach dem Urlaub als Scheck erstattet.
Check-in-Schalter
Mit den Verantwortlichen konnten wir allerdings gleich unseren Gutschein verrechnen lassen, sodass wir nicht mehr viel bezahlen mussten.

Am Checkin am Flughafen wurden diese Unterlagen nicht benötigt, lediglich der Ausweis wurde benötigt um die Boardkarten zu drucken.

Über den Flug und die Eindrücke von Wien folgen in den nächsten Teilen.

Samstag, 18. August 2012

[Buch Rezension] the indian secret


Wenn ihr selbst über Bücher bloggen möchtet, schaut hier vorbei!

Über den Verlag
Holistika, der Verlag für Literatur eines ganzheitlichen Weltbildes, der Selbsterkenntnis und Entwicklung des geistigen Potenzials in seinen uneingeschränkten Möglichkeiten.“
Im Jahr 2008 wurde dieser Verlag als Zweiter von Oliver Drewes gegründet.

Über den Autor
Der Autor von the indian secret ist Oliver Drewes. Dieser ist als Autor und Verleger tätig und beschäftigt sich seit längerem mit Grenzbereichen von Wissenschaft und Spiritualität.

Über the indian secret
Seit November 2011 ist das Buch erhältlich und besteht aus 344 Seiten.
Das Buch ist in 23 Punkte unterteilt, welche im Inhaltsverzeichnis eindeutig beschrieben sind. Neben Text enthält das Buch auch Zitate und Bilder. Das Buch the indian secret ist ähnlich einem Tagebuch aufgebaut. Ihr könnt es hier bestellen.

Beschreibung der Rückseite
„Können Sie sich vorstellen, dass im weit entfernten Indien der Verlauf Ihres Lebens bereits dokumentiert ist – persönlich und unverwechselbar – nämlich in sogenannten Schicksals- oder Palmblattbibliotheken? Können Sie glauben, dass dies alles vor Tausenden Jahren von mythischen indischen Weisen, den Rishis, in Sankrit bzw. Alt-Tamil auf Palmenblättern niedergeschrieben wurde? Diese Zeugnisse unseres Lebenswegs haben sogar schon einer wissenschaftlichen Altersbestimmung standgehalten. Unweigerlich drängt sich hier einmal mehr die Frage auf, wie weit unser Leben auf dem freien Willen beruht und wie weit es vom Schicksal vorbestimmt ist.

Fasziniert vom Geheimnis dieser legendären Bibliotheken, machte sich der Autor auf den Weg. Um eine möglichst objektive Untersuchung des Phänomens durchzuführen und auch um seine eigenen Schicksalsblätter zu finden, reiste er mit vielen Fragen nach Indien, später zu ähnlichen Einrichtungen in Si Lanka und Bali. Unterstützt wurde er dabei von einem erfahrenen Körpersprachenexperten und pensionierten Polizeidezernatsleiter, um die Antworten der Palmblattleser auch bewegungspsychologisch interpretieren zu können und Aufschlüsse über ihre Authentizität zu gewinnen.

Dieses Buch gibt nicht nur auf unterhaltsame Weise die Erlebnisse der spannenden Reisen so detailliert wieder, dass sich interessierte Leser selbst gut vorbereitet auf die Suche nach ihrem persönlichen Schicksalsblatt machen können. Es beschäftigt sich unter Einbeziehung moderner quantenphysikalischer Erkenntnisse und spiritueller Denkmodelle auch – gut verständlich – damit, wie die indischen Rishis in der Vergangenheit zu ihren Vorhersagen haben kommen können. Die daraus abgeleiteten Erkenntnisse und Schlussfolgerungen können Ihnen eine zuverlässige Hilfe dabei bieten, Ihr Schicksal im Hier und Jetzt positiver und vor allem selbstbestimmter zu gestalten. Doch schon heute können Sie sich die Frage stellen, ob es Vorbestimmung oder Zufall ist, dass Sie dieses Buch in Ihren Händen halten…“

Allgemein
Das Cover ist sehr mystisch gestaltet. Man erkennt das Weltall, einen Weisen, ein Palmblatt, sowie alte Tore. Der Titel ist lesbar in einer verschnörkelten Schrift geschrieben und stimmt den Leser auf das indische Erlebnis ein. Die Beschreibung auf der Rückseite ist der lang und ausführlich, so dass man genau weiß, was einen erwarten wird.
Nach der Inhaltsangabe beginnt das Buch mit einem Vorwort von Johannes Freiherr von Buttlar, einem populärwissenschaftlicher Autor. Es folgen eine Einführung des Autors und darauf schon der erste Punkt seines Buches. Der Autor wirft einen nicht direkt in das Geschehen, sondern bereitet den Leser auf seine Reise vor. Es gibt über 200 Anmerkungen im Text, welche am Ende des Buches ausführlicher beschrieben sind. Man könnte das Buch schon beinahe als Reiseführer betrachten. Durch die anschaulichen Beschreibungen kann man sich gut in die Lage versetzen, Skizzen und Reisetipps über Kosten und vieles mehr geben einen Einblick in dieses Land.

Charaktere
Hauptcharakter ist natürlich Oliver Drewes, welchen man auf seiner Reise begleitet.

Test und Fazit
Zunächst einmal bin ich sehr neutral an das Buch heran gegangen. 
Das Thema an sich finde ich schon interessant und auch ein Buch als Tagebuch zu verfassen ist mir nichts Neues. Reiseberichte finde ich an sich sehr schön, um auch die Gegenden zu erkunden, wo man selbst noch nie war.
Den Aufbau des Buches finde ich super. Wenn man wenig Zeit zum Lesen hat und jeden Tag nur ein Bisschen schafft, liest es sich einfach super und man nimmt sich einfach immer vor ein paar Kapitel im Buch zu lesen, man kommt schnell rein, auch wenn man das Buch ein paar Tage nicht gelesen hat.
Auch den Aufbau der Kapitel finde ich wunderbar abwechslungsreich, neben Beschreibungen der Reise oder mythische Themen, sind diese mit Bildern, Zitaten oder Interviews gespickt. Es macht Spaß mit Oliver Drewes auf Reise zu gehen und die unterschiedlichen Stationen kennen zu lernen. Das Buch ist keineswegs langweilig geschrieben und wenn man ein wenig Interessen an Kulturen und anderen Länder hat ist das Buch wirklich gelungen. Wer sich für spirituelles und mythisches interessiert kommt auch nicht zu kurz und kann einiges erfahren. 
Das Buch ist leicht verständlich verfasst und einfach mal etwas anderes als ein Roman. Alle die schon viel über Palmblattbibliotheken und quantenphysikalische Ereignisse wissen, werden nicht viel hinzulernen, jedoch macht es Spaß durch Indien, Sri Lanka und Bali geführt zu werden.
Für mich war das Buch eine gute Mischung aus Wissenschaft, Reisen und Kulturen. Die Palmblattbibliotheken waren nicht direkt der Mittelpunkt und hätten etwas ausführlich beschrieben werden können, dennoch fand ich das Buch wirklich gut und gebe 4 von 5 Punkte.

Sonstiges
Die Schicksalsbibliotheken
Leseprobe